Aktuelles / Angebote / Informationen

Wir unterstützen und vernetzen Menschen im Dekanat

Die Seelsorger und Seelsorgerinnen, die auf Dekanatsebene arbeiten, sind bestrebt, die haupt- und nebenamtlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen auf Ebene der Pfarreiengemeinschaften zu unterstützen und zu begleiten.

Desweiteren wollen sie die Menschen vor Ort in den einzelnen Aufgabenfeldern vernetzen und diese so in ihrem Engagement füreinander bereichern.

Für Sie und mit Ihnen

  • Angebote
  • Projekte und zeitlich begrenzte Initiativen
  • Informationen und anderes Interessantes
  • Schweigen für den Frieden

Fahrten und Freizeiten

  • Dekanatstag - Konferenz kam in Ulmen zusammen

    Mit einer Heiligen Messe in der Kapelle St. Martin begann ein Dekanatstreffen der Hauptamtlichen im Dekanat Cochem.

    Seelsorgerinnen und Seelsorger verlebten einen schönen Tag im Eifel-Maar-Park

    ULMEN. Hatten die Seelsorger/innen und Mitarbeiter/innen der Dekanatskonferenz in den Vorjahren immer einen Ausflug mit Besichtigungsprogramm in ihrem Angebot, so kam es in diesem Jahr zu einem Dekanatstreffen dieses Personenkreises, das in Ulmen im Eifel-Maar-Park stattfand. Am Beginn dieses Treffens, an dem rund 30 Mitglieder der Cochemer Dekanatskonferenz teilnahmen, stand eine Heilige Messe in der Kapelle der Einrichtung St. Martin, die von Dechant Walter Fuß zelebriert wurde.

    In seiner Predigt ging er vor allem auf die zu erwartenden Neuerungen im Bistum Trier ein, die auch die Pfarreiengemeinschaften im Bereich des Dekanates Cochem betreffen würden. Er dankte aber auch allen Anwesenden für ihren jeweiligen Dienst im Sinne der Verkündigung der Frohen Botschaft. Am Ende des Gottesdienstes nahmen dann alle die Gelegenheit wahr, Schwester Gertraud Maria von den Ulmener Kreuzschwestern, die den Küsterdienst in der Ulmener Filialkapelle St. Martin versieht, mit einem vierstimmigen Kanon zum Geburtstag zu gratulieren.

    Im Anschluss daran gab es dann ein deftiges Mittagessen in der St. Martin-Gastronomie mit viel Leckereien vom Grill und einer reichhaltigen Auswahl von bunten Salaten. Daran schlossen sich mehrere Möglichkeiten zu Spaziergängen an, etwa durch den Eifel-Maar-Park mit all seinen Betrieben oder eine kurze Wanderung rund um das Ulmener Maar mit vielen Erläuterungen. Nach einem gemeinsamen Kaffeetrinken und Kuchenessen fuhren die Frauen und Männer der Dekanatskonferenz dann wieder in ihre Heimatorte zurück und waren sich alle einig, einen schönen Tag bei herrlichem Sommerwetter, guter Verpflegung und einem ruhigen Programm erlebt zu haben. Wilfried Puth

  • Rad-Kirche-Dekanat-Cochem (nächster Termin 26. August 2017)

  • Auf den Spuren des heiligen Franziskus und der heiligen Klara

    unterwegs zu den Quellen meines Lebens  Studien- und Pilgerreise vom  04.  - 13. Oktober 2017

    Pax et bonum - Pace e bene - Friede und Heil-

    Mit diesem Gruß des heiligen Franziskus lädt das Dekanat Cochem und die franziskanische Gruppe „Tautropfen“ in Zusammenarbeit mit der KEB Mittelmosel alle interessierten Erwachsenen ein, sich in den Herbstferien auf den Weg nach Flüeli und Assisi zu machen.

    Die Teilnehmer/innen werden das Leben der Heiligen: Niklaus, Franziskus und Klara kennen lernen, sich mit den Gottesbildern, der Kirche und  Welt und der Kunst und Kultur ihrer Zeit auseinandersetzen, ihre Lebensstätten besuchen,  um von ihnen Impulse für das eigene Leben und den eigenen Glauben zu erhalten. Die Gruppe wird sich immer wieder austauschen und die gemachten Erfahrungen reflektieren.

    Fachkundige Führungen in Flüeli und Assisi, regelmäßige Gottesdienste, gemeinsames Unterwegssein in der schönen  umbrischen Landschaft, geistliche Impulse durch die Leitung, miteinander singen und froh sein, italienisches Essen und Trinken, das Leben teilen, genügend freie Zeit, usw. gehören selbstverständlich dazu.

    Um das alles miteinander erleben zu können, werden wir in einer relativ kleinen Gruppe von ca. 8-12  Personen in einem Kleinbus und evtl. einem Pkw oder mit 2 Kleinbussen reisen. Auf der Hin- und Rückfahrt übernachten wir in Flüeli in der Schweiz im Hotel Klausenhof. Dort haben wir Zeit, die Wallfahrtsstätten von Nikolaus von der Flüe und seiner Frau Dorothea zu besuchen und die Landschaft zu genießen.

    In Assisi wohnen wir im gemütlichen Familienhotel „Da Angelo“. Von dort aus sind die Stadt und die in Assisi liegenden Stätten, gut zu erreichen. Da wir mobil sind, gehören auch  1 - 2  Ausflüge zu anderen franziskanischen Stätten außerhalb von Assisi nach gemeinsamer Absprache und Wahl zum Programm. ( La Verna,  Rietital, Spoleto, Monte Luco, Gubbio, Trasimener See, Le Celle,  Perugia etc.)

    Wenn Sie jetzt Lust bekommen haben, dann melden Sie sich an!

    Veranstalter: Dekanat Cochem in Zusammenarbeit mit der KEB Mittelmosel

    Preis/Leistung: 797,- EUR im DZ und 884,- € im E / (Hin- und Rückfahrt, Halbpension, Besuch der wichtigsten Lebensstätten des Hl. Nikolaus von Flüe,  fachkundige Führung zu den franziskanischen Stätten, Ausflüge, Hintergrundinformationen, geistl. Begleitung)

    Anzahlung: 200,- EUR (wird bei kurzfristiger Abmeldung ohne Ersatzperson einbehalten)

    Anmeldeschluss: 17. Juli 2017

    Schriftliche Anmeldung und Auskünfte: Dekanat Cochem, Dietlinde Schmidt, Moselweinstr. 15, 56821 Ellenz-Poltersdorf, Tel: 02673-961947-0 oder 02672-913680

  • Taizé 2017 Anmeldebogen

Angebote

  • Franziskusfest 2017

  • Kirchenkabarett

  • Angebot für Ehrenamtliche im Blick auf die Umsetzung der Synode

    Herausforderungen im Ehrenamt

    Ø Über den Umgang mit schwierigen Situationen, Rollen, Ressourcen und Grenzen im Ehrenamt

    Workshop am Freitag, den 22. September 2017 von 16.30 Uhr – 21.30 Uhr im Pfarrheim in Karden

    Ehrenamtliche Aufgaben können eine hohe Erfüllung, Freude und Bereicherung bedeuten. Sie sind oftmals ein Ausgleich zum beruflichen Alltag mit ganz neuen und spannenden Herausforderungen. Doch auch im Ehrenamt sind wir eingebunden in ein organisatorisches Geschehen, das so manch schwierige Situation mit sich bringt. Anforderung kann zur Überforderung werden, wenn nicht rechtzeitig eigene Grenzen erkannt und gesetzt werden.

    In diesem Workshop geht es darum, die eigene Rolle im Ehrenamt zu reflektieren, Interessen zu klären und mit vorhandenen Erwartungen so umzugehen, dass die persönlichen Kraftreserven nicht vorzeitig erschöpfen.

    Leitung:

    Hans-Jörg Hayer, Dipl. Kfm, Supervisor, Mediator (KFH Mainz)

    Dietlinde Schmidt, Dekanatsreferentin im Dekanat Cochem

    Methoden:

    Theorieinputs, Einzel-, Paar- und Gruppenarbeit, Plenumsdiskussionen, Fallbeispiele

    Anmeldung:

    Dekanat Cochem

    DekanatsbüroEllenz

    Tel.: 02673-961947-0

    Mail: dekanat.cochem(at)bistum-trier.de

    Anmeldeschluss: Freitag, den 8. September 2017

  • EHE Sie sich trauen - Eheseminare 2. Halbjahr 2017

    Für Paare, die sich das Ja-Wort geben möchten, gibt es seitens des Dekanates Cochem in diesem Jahr kein weiteres Ehevorbereitungsseminar.

    Gerne laden wir Sie jedoch zu einem Paargespräch ein, das die Chance bietet, über Grundlegendes für den gemeinsamen Weg nachzudenken. Bei dieser Gelegenheit kann Ihnen das Sakrament der Ehe erläutert werden; der Trauritus, Texte und Gestaltungsmöglichkeiten für die kirchliche Trauung können vorgestellt werden.  Kontakt: Dekanatsbüro, Pastoralreferent Rudolf Zavelberg, Moselweinstr. 15, 56821 Ellenz-Poltersdorf, Tel. 02673 – 961947-0; E-Mail: rudolf.zavelberg(at)bistum-trier.de.

  • Beziehungserfahrung in der Bibel Vortragsreihe mit Gespräch

    Nichts macht den Menschen neugieriger als Beziehungskisten. Was hat wer mit wem wo  erlebt? Wenn man den roten Faden in der Bibel sucht, dann ist es die Beziehung. Ob da von Liebe, Krieg, Vater, Sohn und heiliger Geist gesprochen wird, von Großer Flut oder von Mord und Intrigen, immer geht es darum, wie das Verhältnis des Menschen zu Gott, zu seiner Schöpfung und zu den Mitmenschen erlebt, erfahren und gestaltet wird. Eine Fundgrube an Beziehungsgeschichten eröffnet sich einem, wenn man sie sich genauer anschaut. Wir wollen diesem Menschheitslernen  nachgehen.

    Der vierte Abend mit den Beziehungskisten, die Gott in seine Schöpfung hineingelegt hat beschäftigt sich mit dem Thema:

     

    GUTE FREUNDE – JONATHAN und DAVID 

    Dienstag, 5. September — 19.00 Uhr

    Beilstein, ehemaliges Kloster, Refektorium,

    Klosterstr. 55, Eingang Kath. Pfarramt

    LEITUNG: Paul Q. Heck, Leiter der KEB Mittelmosel

    Freier Eintritt!

     

    Letzter TERMIN und THEMA (gleicher Ort und Uhrzeit): 

    07. Nov. 2017 -  Blutsverwandtschaft und wie Jesus sie sieht

    Veranstalter ist die Kath. Erwachsenenbildung Mittelmosel.

    Kontakt: KEB Mittelmosel, Moselweinstraße 15, 56821 Ellenz-Poltersdorf,

    Tel. 02673 96194720

    Email: info(at)keb-mittelmosel.de.

  • Achtsamkeitstraining (die Kraft der Achsamkeit entdecken) 16. September

  • Bildung für ErzieherInnen / Angebot 2017

  • Repair Café

    • pdfmeine Nähmaschiene kennen lernenSie haben eine Nähmaschine und kennen nicht alle Funktionen und wissen nicht wie sie bedient wird?
    • pdfPlakat - Repair - Cafe Was macht man mit einem Stuhl, an dem ein Bein kaputt ist? Mit einem Toaster, der nicht mehr funktioniert? Mit einem Wollpullover mit Mottenlöchern? Wegwerfen? Denkste! Reparieren Sie es im Repair Café!
  • Schule und Kirche

    • pdfSchule und KirchePastorale Angebote für SchülerInnen und LehrerInnen an weiterführenden Schulen im Kreis Cochem-Zell und Dekanat Cochem
  • Alpha_Schulungangebot-fur-EA.pdf

  • Mit Kompetenz und Würde das Wort Gottes verkünden

    Lektorinnen und Lektoren versehen seit vielen Jahren engagiert einen wesentlichen Dienst in den Gottesdiensten in den Pfarreien. Zukünftig wird der Dienst an Bedeutung gewinnen. Frauen und Männer sind in Zukunft gefragt, die ein gottesdienstliches Leben vor Ort verantwortlich gestalten – gerade, wenn nicht  mehr in gewohnter Form und Häufigkeit die Eucharistiefeiern in Kapellen, Filialkirchen und Pfarrkirchen stattfinden können. Hier bieten sich Andachten, Wort-Gottes-Feiern und Tagzeiten-Liturgie als Möglichkeiten an. Eine Lektoren - Schulung bietet Gelegenheit zu Austausch und ermöglicht gegenseitige Hilfestellungen, die  mehr Sicherheit und Freude am Lektorendienst geben, damit das Wort Gottes in der Würde verkündet wird, die angemessen ist. Damit das immer gleiche Geschehen für die konkret versammelte Gemeinde den bestmöglichen Ausdruck findet.

    Inhalte

    ·        Das Wort Gottes als Gegenstand der Verkündigung und der liturgische Dienst des Lektors in der Gemeinde

    ·        Praktische Hinweise für den Lektor

    ·        Das Wort als Beziehungsgeschehen

    ·        Die Bedeutung von Wort und Raum

    Methoden

    ·        Bearbeitung und Erschließung von Lesungstexten

    ·        Umgang mit dem Lektionar und Leseübungen

    ·        „Kollegiale Beratung“ im Vortrag eines Textes

    Termine:

    ·        19. September 2016, 19.00 – 20.30 Uhr

    ·        26. September 2016, 19.00 – 20.30 Uhr

    ·        10. Oktober 2016, 19.00 – 20.30 Uhr

    ·        17. Oktober 2016, 19.00 – 20.30 Uhr

    Ort: Pfarrheim Zell-Merl  Leitung: Veronika Rass, Pastoralreferentin

    Formlose Anmeldung erbeten bis 9. September 2016 im Pfarrbüro Zeller Hamm, Tel. 06542 4536

    Ausgewählte online-Hilfen für Lektoren: Hinführung. Textauslegung und Vorlesehinweise für Lesungen online:

    https://www.bibelwerk.de/home/sonntagslesungen Lesung. Hörfassungen online http://www.engagiert-online.de/page.php?id=109

  • Café international in Ulmen

    jeden Mittwoch von 16:00 Uhr bis 18:30 Uhr im Pfarrheim Ulmen, Cochemer-Straße

Projekte und zeitlich begrenzte Initiativen.

  • Friedensandacht mit Bischof Dr. Staphan Ackermann - PAX CHRISTI -

    06. Jul 2017 – 15:00 Uhr , Haupttor Fliegerhorst Büchel (Abzweig L52 von der B259 zwischen Ulmen und Büchel)

    Die Internationale Katholische Friedensbewegung pax christi lädt ein, zusammen mit dem Bischof des Bistums Trier am Fliegerhorst Büchel für Frieden und die Abschaffung von Atomwaffen zu beten.

    Als Vorsitzender der Deutschen Kommission Justitia et Pax hat Bischof Dr. Stephan Ackermann unlängst die Bundesregierung für ihre Nichtteilnahme an den UN-Verhandlungen zu einem Atomwaffenverbot kritisiert und ist umfassend mit den Themen Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung befasst.

    Die Andacht ist am Donnerstag, 6. Juli um 15 Uhr vor dem Bildstock, der im vergangen Jahr von Pax Christi Mitgliedern und dem Internationalen Versöhnungsbund auf der Friedenswiese an der Einfahrt zum Fliegerhorst Büchel  an der Bundestraße B 259 errichtet wurde. Er hat das Motiv „Christus zerbricht das Gewehr“ und mahnt, dass „Atomwaffen ein Verbrechen an Gott und der Menschheit“ sind.  In Büchel lagern bis zu zwanzig US-Atombomben, die für den Einsatz mit Tornado-Flugzeugen der  deutschen Bundeswehr gedacht sind. Es ist der einzige und letzte Atomwaffenstandort in Deutschland. Er liegt oberhalb der Mosel in der Nähe von Cochem im Bistum Trier.

    Der Bildstock nimmt Bezug auf die regionale Tradition, wonach Christen bei großer Sorge um den Frieden ein Andachtsbild errichten. Sie wollen damit Ihre Bitte an Gott um Frieden und den Schutz ihrer Heimat ausdrücken. Das Motiv „Christus zerbricht das Gewehr“ hat der Künstler Otto Pankok 1950 geschaffen.

    Das Friedensgebet mit Bischof Dr. Stephan Ackermann steht im Kontext der vom 15. Juni bis 7. Juli in New York stattfindenden zweiten UN-Konferenz zum Verbot von Nuklearwaffen und der Kampagne „Atomwaffenfrei - Jetzt“.  Papst Franziskus forderte im März 2017 in seiner Botschaft an diese UN-Konferenz: „Wir müssen die atomare Abschreckung hinter uns lassen“.

    Alle interessierten Christen sind herzlich zur Teilnahme am gemeinsamen Gebet eingeladen.

    • Treffpunkt : Haupttor Fliegerhorst Büchel (Abzweig L52 von der B259 zwischen Ulmen und Büchel)
    • Bittgang zur Friedenswiese und Andacht am Bildstock
    • Anschließend laden wir zu einer Tasse Kaffee in das Katholische Pfarrhaus Alflen ein.
  • Alte Handys sammeln und Gutes tun

    Alte, ausgediente Handys enthalten wertvolle Rohstoffe. Manche Geräte lassen sich auch zur Wiederverwendung aufarbeiten. Das kirchliche Hilfswerk missio führt darum erneut eine Sammelaktion durch. Mit dem Erlös hilft missio Familien im Kongo. Dort mussten unzählige Menschen vor Bürgerkrieg und Konflikten fliehen, bei denen es auch um die illegale Ausbeutung von Coltan geht, einem Rohstoff, der auch in unseren Handys steckt.

    Das Dekanat Cochem unterstützt die Handy-Sammel-Aktion des Hilfswerkes. Ab sofort können ausgediente Handys im Dekanatsbüro abgegeben bzw. im gepolsterten Umschlag per Post dorthin gesandt werden. Wer darüber hinaus noch mehr tun möchte, kann die Petition „Saubere Handys“ unterschreiben, die sich für fair gehandeltes Coltan stark macht.

    Mehr dazu unter:

    www.missio-hilft.de/Handypetition.

    Kontakt und Handy-Sammeladresse:

    Dekanat Cochem, R. Zavelberg, Moselweinstr. 15, 56821 Ellenz;

    Tel. 02673  961947-16;

    E-Mail: dekanat.cochem(at)bistum-trier.de.  

Informationen und anderes Interessantes

  • Christus und die Religionen. Brauchen wir mehr oder weniger Religion in einer pluralen Gesellschaft?

    Die Meinungen gehen durchaus auseinander zu der Frage, ob es mehr oder weniger Religion in einer pluralen Gesellschaft bedarf.

    Ausschlaggebend erscheint vielmehr eine zweite Frage: Welche Art von Religion brauchen wir?

    Der Islam steht allerorts unter dem Generalverdacht, seine Anhänger zur Gewalt zu verleiten. Auf dem Rückflug vom Weltjugendtag von Krakau nach Rom nahm das oberste Haupt der röm.-kath. Kirche auf eine Frage, warum er niemals das Wort Islam verwendet, wenn er extremistische Taten verurteilt, die Religion in Schutz. „Es ist nicht richtig und nicht wahr, dass der Islam gewalttätig ist, sagte das katholische Oberhaupt vor Journalisten. Den Islam als terroristisch zu bezeichnen, sei nicht gerecht, sagte Franziskus. Jede Glaubensrichtung habe radikale Anhänger. „Wenn ich über islamische Gewalt spreche, dann muss ich auch über christliche Gewalt sprechen.“ „ In fast jeder Religion gibt es immer eine kleine Gruppe von Fundamentalisten – bei uns auch.“ „Wenn er in den Zeitungen lese, sehe er jeden Tag Gewalt in Italien. Der eine tötet seine Freundin der andere tötet seine Schwiegermutter, und das sind alles getaufte Christen.“

    Das entscheidende Kriterium für das Christentum ist, ob der Glaube im Dienst der befreienden Reich-Gottes-Praxis Jesu steht oder nicht, ob er das Heil-Sein von Menschen fördert oder im Namen Christi zur Unterdrückung von Menschen beiträgt.

     

    Veranstalter: Kath. Erwachsenenbildung Pfarreiengemeinschaft Ulmen, In der Lay 2, Ulmen

    Datum: Di, 14. März 2017, 19.00 Uhr

    Ort: Pfarrhaus Alflen, Pfarrweg/Obere Kirchstrasse

    Referentin: Veronika Raß, Pastoralreferentin im Dekanat Cochem

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