Aktuelles / Angebote / Informationen

Wir unterstützen und vernetzen Menschen im Dekanat

Die Seelsorger und Seelsorgerinnen, die auf Dekanatsebene arbeiten, sind bestrebt, die haupt- und nebenamtlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen auf Ebene der Pfarreiengemeinschaften zu unterstützen und zu begleiten.

Desweiteren wollen sie die Menschen vor Ort in den einzelnen Aufgabenfeldern vernetzen und diese so in ihrem Engagement füreinander bereichern.

Für Sie und mit Ihnen

  • Fahrten
  • Angebote
  • Projekte und zeitlich begrenzte Initiativen
  • Informationen und anderes Interessantes

Fahrten und Freizeiten

  • MessdienerInnen Wallfahrt Rom 2018

  • Einverständniserklärung &Gesundheitsbogen MRW

  • Studien- und Pilgerreise der kfd im Dekanat Cochem

    Studien- und Pilgerreise der kfd im Dekanat Cochem

    18.-20.06.2018 / FLANDERN / BRÜGGE – GENT – BRÜSSEL

     

    Reiseprogramm:

    1.Tag, Montag 18.06.2018           Anreise über Brügge nach Gent.

    Geführter Rundgang zu den bedeutendsten historischen Monumenten u. Besichtigung des berühmten Beginenhofes. Weiterfahrt nach Gent

    2.Tag, Dienstag, 19.06.2018       Gent

    Zusammen mit der  Reiseleitung entdecken Sie u. a. die St. Bavo-Kathedrale mit dem „Genter Altar“ der Brüder van Eydk sowie die malerische Altstadt u. den alten St. Elisabeth Beginenhof. Nachmittags freie Zeit.

    3. Tag, Mittwoch, 20.06.2018      Brüssel-Heimreise

    Kombinierte Stadtführung mit dem Bus und zu Fuß.

    Nach der Mittagspause wird die Heimreise angetreten.

    Unterbringung:

    Hotel Europa in Gent 3*

    Bilder und Informationen erhalten Sie unter: www.europahotel-gent.de

    Reisepreis:

    Kfd-Mitglieder pro Person im Doppelzimmer 315,00 Euro

    Zuschlag Einzelzimmer 75,00 Euro

    Nichtmitglieder pro Person im Doppelzimmer 335,00 Euro

    Zuschlag Einzelzimmer 75,00 Euro

    Sollten sich mindestens 25 Teilnehmerinnen anmelden, reduziert sich der Preis um 25,00 Euro. Sollten sich mindestens 30 anmelden, reduziert sich der Preis um 45,00 Euro. Der Einzelzimmerzuschlag bleibt unverändert. Der endgültige Reisepreis wird Ihnen  unmittelbar nach dem Anmeldeschluss mit der Reisebestätigung mitgeteilt.

     

    Enthaltene Leistungen:

    2x Übernachtung , 2 x Halbpension im Hotel

    Eintritte u. Führungen lt. Programm

    Fremdenverkehrsabgabe Gent

    Reiseunterlagen

    Nicht enthalten sind:

    Versicherungen, weitere Eintrittsgelder, Trinkgelder, zusätzliche Mahlzeiten u. Getränke sowie Ausgaben des persönlichen Bedarfs.

    Informationen und Anmeldung:

    Dekanat Cochem, Dekanatsreferentin Dietlinde Schmidt

    Telefon: 02673-961947-0 oder Email: dekanat.cochem(at)bistum-trier.de

    Anmeldeschluss: 12.04.2018

    Herzliche Einladung an alle Frauen!

  • Ameland - Ferienfreizeit im Sommer

    Ameland 2018 für 12-15* Jährige – sei dabei!          

    Im nächsten Sommer geht es vom 10.-20. Juli nachAmeland. Die niederländische Ferieninsel lädt ein zum: Schwimmen, Sonnen, Rad- und Trapcarfahren, … Seele baumeln lassen… - zum Spaßhaben schlechthin. Gemeinsam mit insgesamt 42 Teilnehmer_innen und ca. 12 Betreuer*innen wird das (d)ein ganz besonderer Sommer 2018. Wie jedes Jahr gehören auch gemeinsam gestaltete Gebete und Gottesdienste sowie Aktionen und Spiele rund um das Haus zum Programm dazu. Die genaue Ausschreibung und die schriftliche Anmeldung sind unter www.jucoc.de zu finden. Die Kosten belaufen sich auf 280 € + Taschengeld. Aus Kostengründen sollte niemand zu Hause bleiben. Achtung: Auch als Weihnachtsgeschenk von Großeltern, Paten und Eltern… bestens geeignet J!

    Telefonischer Anmeldestart ist am Montag, 4.12. ab 9.00 Uhr im Dekanatsbüro in Ellenz unter Tel. 02673-9619470. Weitere Infos zur Fahrt sind bei Pastoralreferent Frank Hoffmann erhältlich.

Angebote

Projekte und zeitlich begrenzte Initiativen.

  • Alte Handys sammeln und Gutes tun

    Alte, ausgediente Handys enthalten wertvolle Rohstoffe. Manche Geräte lassen sich auch zur Wiederverwendung aufarbeiten. Das kirchliche Hilfswerk missio führt darum erneut eine Sammelaktion durch. Mit dem Erlös hilft missio Familien im Kongo. Dort mussten unzählige Menschen vor Bürgerkrieg und Konflikten fliehen, bei denen es auch um die illegale Ausbeutung von Coltan geht, einem Rohstoff, der auch in unseren Handys steckt.

    Das Dekanat Cochem unterstützt die Handy-Sammel-Aktion des Hilfswerkes. Ab sofort können ausgediente Handys im Dekanatsbüro abgegeben bzw. im gepolsterten Umschlag per Post dorthin gesandt werden. Wer darüber hinaus noch mehr tun möchte, kann die Petition „Saubere Handys“ unterschreiben, die sich für fair gehandeltes Coltan stark macht.

    Mehr dazu unter:

    www.missio-hilft.de/Handypetition.

    Kontakt und Handy-Sammeladresse:

    Dekanat Cochem, R. Zavelberg, Moselweinstr. 15, 56821 Ellenz;

    Tel. 02673  961947-16;

    E-Mail: dekanat.cochem(at)bistum-trier.de.  

  • Aktion Fahrad für Flüchtlinge

Informationen und anderes Interessantes

Informationen und Interessantes

  • 50 Jahre warten auf Frieden - Leben zwischen Mauern Faten Mukarker

  • Religionsfreiheit ist ein Menschenrecht

    Das Vertrauen darauf, dass eine Gesellschaft tatsächlich möglich ist, erstens auf einer Grundlage von unterschiedlichen individuellen und partikulären Auffassungen über das, was wirklich gut und wahr und letztlich wichtig ist, und zweitens, wenn diese Auffassungen sich selbst zum Ausdruck bringen dürfen, scheint zurzeit nicht besonders stark zu sein.

    Während in Asien die Grenzen zwischen Religionen als fließend und durchlässig angesehen werden, wodurch sich wechselseitiger Austausch und Bereicherung spontan gestalten, herrschte in Europa bis zum Zweiten Vatikanischen Konzil die Vorstellung in der römisch-katholischen Kirche, im Besitz der absoluten Wahrheit zu sein, und bis heute tut Europa sich schwer, sich mit Einwanderern aus einer anderen religiösen Welt zu arrangieren.

    Das Verhältnis der römisch-katholischen Kirche zu den Menschenrechten und insbesondere zum Recht auf Religionsfreiheit war nicht immer gut. Erst das Zweite Vatikanische Konzil erklärte offiziell Wenn es nur in Freiheit möglich ist, sich zur Wahrheit zu bekennen, dann verdient die Religionsfreiheit Schutz.

    Religionsfreiheit ist mit der Anerkennung religiöser Identitäten und der Schaffung der notwendigen gesellschaftspolitischen Bedingungen eines friedlichen Zusammenlebens eng verknüpft. Sie ist nicht nur ein "geistiges" Freiheitsrecht, sondern hat Auswirkungen auf alle Bereiche individueller, gemeinschaftlicher und gesellschaftlicher Lebenspraxis. Dass diese Freiheit auch ihre Schranken hat, versteht sich von selbst.

    Der Vortrag geht ein auf die Geschichte des Begriffs der Religionsfreiheit von den Ursprüngen in christlichen Welten, behandelt Erklärung über die Religionsfreiheit des Zweiten Vatikanischen Konzils mit den Aussagen zu den Beziehungen, die Christen zu den Angehörigen anderer Religionen pflegen sollen, und erörtert einige reale Hindernisse, die der Ausübung von Religionsfreiheit zurzeit entgegenstehen.

    Dienstag, 27. Februar 2018, 19.00 - 20.30 Uhr

    Gemeindehaus Ediger-Eller, Im Pfirsichgarten

    Referentin: Veronika Rass, Pastoralreferentin im Dekanat Cochem Diakonische Pastoral im Flüchtlingsbereich. Katholische Erwachsenenbildung. Tourismus und Kirche.

    Mehr Informationen bei:

    Dekanat Cochem

    Moselweinstr. 15

    56821 Ellenz-Poltersdorf

    Ruf 02673 961947 - 0

  • Interreligiöser Kompetenzkurs - Flyer

  • Achtsamkeit für den Alltag - Komm mal wieder runter

  • Ü65 plus - körperlich und geistig fit bis ins hohe Alter

  • Christus und die Religionen. Brauchen wir mehr oder weniger Religion in einer pluralen Gesellschaft?

    Die Meinungen gehen durchaus auseinander zu der Frage, ob es mehr oder weniger Religion in einer pluralen Gesellschaft bedarf.

    Ausschlaggebend erscheint vielmehr eine zweite Frage: Welche Art von Religion brauchen wir?

    Der Islam steht allerorts unter dem Generalverdacht, seine Anhänger zur Gewalt zu verleiten. Auf dem Rückflug vom Weltjugendtag von Krakau nach Rom nahm das oberste Haupt der röm.-kath. Kirche auf eine Frage, warum er niemals das Wort Islam verwendet, wenn er extremistische Taten verurteilt, die Religion in Schutz. „Es ist nicht richtig und nicht wahr, dass der Islam gewalttätig ist, sagte das katholische Oberhaupt vor Journalisten. Den Islam als terroristisch zu bezeichnen, sei nicht gerecht, sagte Franziskus. Jede Glaubensrichtung habe radikale Anhänger. „Wenn ich über islamische Gewalt spreche, dann muss ich auch über christliche Gewalt sprechen.“ „ In fast jeder Religion gibt es immer eine kleine Gruppe von Fundamentalisten – bei uns auch.“ „Wenn er in den Zeitungen lese, sehe er jeden Tag Gewalt in Italien. Der eine tötet seine Freundin der andere tötet seine Schwiegermutter, und das sind alles getaufte Christen.“

    Das entscheidende Kriterium für das Christentum ist, ob der Glaube im Dienst der befreienden Reich-Gottes-Praxis Jesu steht oder nicht, ob er das Heil-Sein von Menschen fördert oder im Namen Christi zur Unterdrückung von Menschen beiträgt.

     

    Veranstalter: Kath. Erwachsenenbildung Pfarreiengemeinschaft Ulmen, In der Lay 2, Ulmen

    Datum: Di, 14. März 2017, 19.00 Uhr

    Ort: Pfarrhaus Alflen, Pfarrweg/Obere Kirchstrasse

    Referentin: Veronika Raß, Pastoralreferentin im Dekanat Cochem

  • Newsletter Willkomensnetz Dekanat April - Mai - Juni 2017

  • Adressen - Netzwerk - Flüchtlinge