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Angebote / aktuelle Informationen

Wir unterstützen und vernetzen Menschen im Dekanat

Die Seelsorger und Seelsorgerinnen auf Dekanatsebene sind bestrebt, die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Pfarreien und Pfarreiengemeinschaften zu unterstützen und zu begleiten.

Desweiteren wollen sie die Menschen vor Ort in den einzelnen Aufgabenfeldern vernetzen.

Hier finden Sie nun ein paar Infos und Angebote, die helfen können, mit der besonderen aktuellen Situation umzugehen. 

Und wenn Ihnen die Decke auf den Kopf fällt:

AUCH WIR SIND FÜR SIE DA!

Gerne können Sie sich telefonisch oder per Email an uns wenden!

Angebote in dieser vom Corona-Virus bestimmten Zeit

  • Gesprächsangebote

    Ehrenamtlich und hauptamtlich in der Seelsorge engagierte Mitarbeiter*innen bieten unter der Rufnummer 0151 12237115 täglich von 17.00 h bis 20.00 h ein Corona-Seelsorgetelefon an, insbesondere für Anrufer, die einen Gesprächspartner suchen in den Fragen:

    Was gibt mir Halt in dieser Krise, in der bisher Gewohntes wegbricht?
    Wie gehe ich mit meinen Sorgen und Ängsten um und was gibt mir Zuversicht?
    Was stärkt meinen Glauben, wenn die gewohnten Rituale in der Gemeinschaft der Kirche nicht mehr so gefeiert werden können wie üblich?
    Was hat das mit Gott zu tun?

    Für Anrufende entstehen die normalen Telefonkosten.

    Bei Fragen zur Erziehungs-, Familien-, Ehe- und Lebensberatung stehen Psychologen der Lebensberatung des Bistums Trier in Cochem telefonisch zur Verfügung unter der Rufnummer 02671 7735

    In den Pfarreiengemeinschaften sowie im Dekanat Cochem sind die Seelsorger und Seelsorgerinnen weiterhin in allen weiteren Anliegen unter den veröffentlichten Rufnummern der Pfarrämter bzw. Dekanats zu erreichen.


    Wir sind auch in dieser Zeit für Sie da!

    Zögern Sie nicht!

    Hier stellen wir Ihnen die diversen Angebote vor!
    Zögern Sie nicht. Manche Fragen und Ängste erschreinen schon nicht mehr so gewaltig,
    wenn Sie ausgesprochen und geteilt sind.

    Die Telefonnummern der Dekanatsmitarbeiterinnen und Mitarbeiter finden Sie hier

    Auch das Bistum bietet über seine Telefonseelsorge Unterstützung an.

  • Spirituelle Angebote

    Hier finden Sie nach und nach unsere "eigenen" sowie die Angebote von Kolleg*innen:

    • Unsere Pfarreiengemeinschaften sind medial sehr kreativ. Unter der Überschrift "Pfarreien Cochem-Zell" haben sich die drei Pfarreiengemeinschaften Zeller Hamm, Blankenrath und Beilstein-Moselkrampen zusammen getan und streamen über Facebook regelmäßig Gottesdienste. Man muss dabei keinen Facebook-Account besitzen.Hier der Weg dorthin.
       
    • Die  evangelische Kirchengemeinde Cochem feiert und streamt über ihren Youtube-Kanal.
       
    • Die Kirche Jugend Marienburg bietet einen Telefongottesdienst jeden Sonntag um 11.30h.
       
    • Die Kirche der Jugend Saarbrücken geht sehr kreativ mit der aktuellen Situation um. Gottesdienste, Impulse... Vorbeischauen lohnt sich!  
       
    • Unser Padlet - eine digitale Pinwand kann evtl. auch Anregungen für diese Zeit bieten.
       
    • Der Advent steht vor der Tür. Die Kollegen Judith Schwickerath und Sandro Frank haben dazu ein tolles Angebot für die Adventssonntage... erarbeitet. Über die Seite des Dekanates Wittlich gelangt man zum Angebot.
       
    • Die Gruppe AnsprechBar bietet jeden Donnerstag einen digitalen BARHockerabend an. Zudem wird es am 20.12. einen Gottesdienst zur Einstimmung auf Weihnachten geben und verteilt über den Advent und um Weihnachten Videos mit Hoffnungs-Botschaften.
  • Sterben, Tod und Trauer

    Umgang mit Sterben, Tod und Trauer in Zeiten der Coronakrise.

    Trauerseite des Bistums Trier

  • Angebote für Familien mit kleineren und größeren Kindern

    Hier findest du Ideen und zum Teil auch persönlich Erprobtes, das hilft und gut tut,...

    ...um mit kleineren und größeren Kindern die Zeit gut zu bestehen.

    • Sankt Martin, Advent und Weihnachten stehen vor der Tür. Unser Padlet bietet vielfältige Ideen für diese Zeit.
       
    • Hier findest Du Anregungen wie man mit Kindern über die "Corona-Krise" sprechen kann. Die Lebensberatung in Cochem bietet akut Unterstützung, aber auch langfristig in online-Seminaren / Abenden gute Anregungen. Nächster Termin: 23.11.!
       
    • Alba Berlin bietet täglich was Neues zum Thema BEWEGUNG auf Youtube., 


    Wenn Du etwas Tolles entdeckt hast, dann lass es mich gerne telefonisch wissen per Mail an frank.hoffmann(at)bistum-trier.de

  • Impulse

    Eine große Familie!

    Die aktuelle Situation macht Angst... die Unsicherheit ist hoch. Aber die Angst hat auch eine wichtige Funktion, sie lässt uns nämlich vorsichtig sein - und genau das ist im Moment angesagt. Diejenigen, die immer noch Partys feiern, sich in Gruppen in Parks treffen, keinen Abstand zu anderen halten, haben keine Angst - und deshalb sind sie nicht vorsichtig und gefährden gerade dadurch sich und alle anderen.

    Angst ist eine uralte, menschliche Erfahrung, die beim Überleben hilft. Aber als große Schwester neigt sie manchmal dazu, "das Regiment" zu übernehmen. Und dann kann sie sich sehr lähmend auswirken. Deshalb müssen dann ihre beiden Schwestern ran - das Vertrauen und die Hoffnung. Und die kommen für uns Christen aus dem Glauben. Ostern findet statt - auch ohne Ostergottesdienste! Das Leben wird über den Tod siegen! Das hat Jesus Christus vor 2000 Jahren vorgelebt. Und seine Zusage steht: Siehe, ich bin mit Euch alle Tage bis zum Ende der Welt (Mt 28,20).

    Ach ja, und dann gibt es auch noch den großen Bruder, den Verstand. Und der kann ganz klar und ruhig und sachlich sagen: Es gibt keinen Grund zur Panik. Ja, wir alle müssen in diesen Tagen auf einiges verzichten. Viele haben finanzielle Einbußen. Und manche stehen sogar vor dem wirtschaftlichen Ruin. Das ist schlimm! Aber es wird auch mit allen Kräften nach Lösungen und Unterstützungen gesucht.

    Und ganz da hinten meldet sich auch schon die kleine Schwester Kreativität zu Wort und hat durchaus ein paar spannende Ideen!

    Diese große Familie hat viel Potenzial in sich - wenn sich alle Geschwister miteinander verbünden...

    (Andrea Schwarz)

  • Katechese

    zur Zeit laufen die Firmvorbereitungen im Dekanat.

     

Hier finden Sie unsere regulären Angebote

  • Information & Angebot EINE WELT Arbeit

    Kontakt: Dekanat Cochem, Rudolf Zavelberg, Tel.: 02673-961947-16:

    Alte Handys sammeln und Gutes tun

    Handys und Smartphones enthalten seltene Rohstoffe, die weiter genutzt werden können. Man-che Geräte lassen sich auch zur Wiederverwendung aufarbeiten. Das kirchliche Hilfswerk missio führt die im Jahr 2016 gestartete Sammelaktion alter Handys und Smartphones fort. Der Erlös kommt Flüchtlingsfamilien im Kongo zugute. Dort mussten unzählige Menschen vor Bürgerkrieg und Konflikten fliehen, bei denen nicht zuletzt die illegale Ausbeutung von Coltan eine Rolle spielt. Dieser Rohstoff steckt in unseren modernen Kommunikationsmitteln.

    Das Dekanat Cochem unterstützt diese Sammel-Aktion. Etliche große Sammelkartons konnten bereits an missio übergeben werden. Dafür ein herzliches Dankeschön allen Firmen und Einzelspendern! Weiterhin können ausgediente Handys und Smartphones im Dekanatsbüro abgegeben bzw. per Post eingesandt werden.

    Kontakt + Handy-Sammeladresse:Dekanat Cochem, R. Zavelberg, Moselweinstr. 15,

    56821 Ellenz-Poltersdorf; Tel. 02673  961947-0; E-Mail: rudolf.zavelberg(at)bistum-trier.de. 

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    Neues Misereor-Hungertuch 2021

    „Du stellst meine Füße auf weiten Raum – Die Kraft des Wandels“, das ist  der Titel des neuen Hungertuchs, das das Hilfswerk Misereor nun vorgestellt hat und das in der kommenden Fastenzeit in vielen Kirchen zu sehen sein wird. Die chilenische Künstlerin Lilian Moreno Sánchez hat es gestaltet. Die Basis des Hungertuchs ist ein Röntgenbild, das den gebrochenen Fuß eines Menschen zeigt. Er wurde bei seinem Einsatz für soziale Gerechtigkeit durch Kräfte der Staatsgewalt verletzt. Das Besondere: Die beiden Hilfswerke Misereor und Brot für die Welt setzen mit diesem Hungertuch ein Zeichen für die Ökumene. Gemeinden beider Konfessionen werden das Bild nutzen und ermutigen, weiter an der Einen Welt zu bauen. Siehe auch: www.hungertuch.de.

     

  • Eucharistischen Anbetung bei den Ordensgemeinschaften im Dekanat

    Möglichkeiten der eucharistischen Anbetung im Dekanat Cochem

    Ort

    Mo.

    Di.

    Mi.

    Do.

    Fr.

    Sa.

    So.

    Sonstiges

    Kloster

    St. Josef

    Waldfrieden

    Auderath

       

    19.30-

    20.15

    vor Herz-Jesu-Freitag + Komplet

      

    17.00-

    18.00

    Herz-Jesu-Freitag;

    Hochfeste

    St. Hedwig

    Seniorenzentrum Cochem

        

    17.00-

    17.30 anschl. Vesper; Herz-Jesu s.S.

      

    Herz-Jesu-Freitag

    8.30 Messe anschl. Anbetung bis 11.30

    Kloster

    Ebernach, Cochem-Sehl

       

    19.30-

    20.30

    zuerst Komplet

        

    St. Katharina

    Seniorenstift

    Treis

    11.30-

    12.00

      

    11.30-

    12.00

     

    11.30-

    12.00

     

    nicht im Mai und Oktober

    Kloster

    Maria Engelport

    Treis

     

    09.00-

    17.00

    09.00-

    17.00

    09.00-

    17.00

    09.00-

    17.00h

    09.00-

    17.00

      

    St. Martin

    Ulmen

    (Kreuz-schwestern)

       

    1. im Monat

    18.00 Messe anschl.

    1 Std. Anbetung

        

    Stand: März 2018

  • Franziskanische Spiritualität "Tautropfen"

    Monatliches Bibelgespräch: 

    Die Bibel – Orientierung für mein Leben!?:

    Wenn Sie die Bibel als Orientierungshilfe für ihr ganz persönliches Leben kennen lernen und sich mit anderen darüber austauschen möchten, dann kommen Sie zum Bibelgespräch, das die franziskanische Gruppe „Tautropfen“ einmal monatlich anbietet.

    Das  Bibelgespräch im Monat November, findet am Donnerstag, den

    26. November 2020 um 19.30 Uhr im Pfarrhaus in Karden statt.

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    Stummes zum Klingen bringen

    Unter diesem Motto hatte die franziskanische Gruppe „Tautropfen“  zum 28. Franziskusfest am Sonntag, den 04. Oktober 2020 nach Karden eingeladen.

    Das Fest begann um 10.30 Uhr mit einer Eucharistiefeier in der Stiftskirche

    St. Castor, in der Dekanatsreferentin Dietlinde Schmidt im Namen der Gruppe trotz der Coronapandemie zahlreiche Besucher/innen willkommen heißen konnte. Ganz besonders begrüßte Schmidt unter den Gästen Herrn Landrat Manfred Schnur, Herrn Verbandsbürgermeister Lambertz und Bürgermeister Bleser. Darüber hinaus begrüßte sie den aus Indien stammenden Zelebranten Kaplan Pater Bejeesh. Zu Beginn des Gottesdienstes erinnerte die Gruppe „Tautropfen“ an die Szene aus der Lebensbeschreibung des Hl. Franziskus nach Thomas von Celano, bei der er beobachtet wurde als er ein dürres Holz in die Hand nahm, es wie eine Geige an den Hals hielt und darauf mit einem Bogen zu spielen begann. Dazu sang er Lieder und bewegte sich zur Musik. Er brachte damit Stummes zum Klingen. Ein Bild des bereits verstorbenen Künstlers Ernst Alt, das die Szene aus dem Leben des Hl. Franziskus aufgreift, stand im Altarraum. Die dürren Äste in den Händen des Heiligen erinnern an vertrocknete Beziehungen, verbrauchte Lebensenergie, verstummte Kommunikation. Sie sind Symbole für die harten Realitäten, das brutal Faktische in Welt, Gesellschaft und im eigenen Leben, das halt so ist, wie es ist, und an dem man oft nichts ändern kann. Da provoziert das Bild des Heiligen, der zwei stumme Hölzer wie eine Geige führt und dabei zu singen und zu tanzen anfängt. Aber es weckt zugleich Sehsüchte. Wenn das gelingen könnte: Im Alltäglichen und Normalen eine Melodie entdecken, die beschwingt und in Bewegung bringt; Abgestorbenes so anfassen, dass es wieder lebendig wird; mit Dürrem so umgehen, dass es wieder Hoffnung treibt; Verstummtes zum Klingen bringen und dabei selbst ins Tanzen kommen. So etwas kann geschehen, wo Gott Menschen persönlich anrührt.

    Nach dem Evangelium, das von der Heilung eines Taubstummen handelte, deutete die Gruppe das Evangelium in das alltägliche Leben hinein. Vier Beispiele machten deutlich, wie Stummes zum Klingen gebracht werden kann: Eine Geige erklingt nur, wenn sie aus den Geigenkasten genommen wird und gespielt wird, wenn Menschen sich nichts mehr zu sagen haben, kann der Hl. Geist die Beziehung wieder in Bewegung bringen, eine angesichts der Todesnachricht von ihrem im Krieg gefallenen Ehemann verstummte Frau, beginnt wieder zu reden als ihre Enkel geboren wurden und schließlich: Das Wort Gottes bleibt stumm, wenn Menschen es nicht zum Klingen bringen, indem es durch ihr Leben hindurchtönt. Musikalisch wurde der Gottesdienst von einer Band mitgestaltet  (Andrea Valerius, Alflen, Flöte, Agnieska Hoepp,  Treis und Frank Hoffmann, Masburg, Gitarre und Josef Ibald, Müden, Keyboard),  die die Besucher und Besucherinnen mit ihrem Rhythmus begeisterte, durch meditative Musik in die Stille führte und zum Mitsingen animierte. Frau Brigitte Bauer beeindruckte die Gottesdienstbesucher mit ihren virtuosen Violinstücken, die die Geige aus dem Geigenkasten zum Klingen brachten und damit auch die Herzen der Menschen berührte.

    Pater Bijeesh informierte in einer Präsentation über das Spendenprojekt der Gruppe „Tautropfen“ für Coronaopfer in Kerala und sang am Ende des Gottesdienstes das franziskanische Friedenslied auf indisch, was die Gottesdienstbesucher innerlich sehr bewegte.

    Am Ende des Gottesdienstes lud Dekanatsreferentin Dietlinde Schmidt alle Mitfeiernden zu

    einem kleinen Umtrunk ins nahegelegene Stiftsmuseum ein. Die Gruppe „Tautropfen“ hatte bereits im August zu einer Spendenaktion für Coronaopfer in Kerala/Indien aufgerufen, die von den Johannesmissionaren in Leutesdorf überbracht wird, zu denen auch Pater Bijeesh gehört.   Dieses Projekt läuft noch bis mindestens Mitte November weiter. Dank der vielen Spenden im Vorfeld des Festes und der Kollekte im Gottesdienst, kamen bis jetzt 11.415,75€ zusammen. Den genauen Endbetrag werden wir dann in Kürze veröffentlichen. So kann mit diesen Geldern dafür gesorgt werden, dass Menschen, im südwestlichen Indien trotz Corona, eine Überlebenschance haben.  Die Aktion läuft noch bis Mitte November weiter. Wer noch spenden möchte, kann das Geld auf folgendes Konto überweisen:

    Empfänger: Bistum Trier /Dekanat Cochem / Tautropfen

    Sparkasse Mittelmosel IBAN: DE23 5875 1230 0032 4261 32 unter dem Verwendungszweck: Hilfe für Coronaopfer  in Indien

    Allen Gästen des Festes und allen Spenderinnen und Spendern sagt die Gruppe „Tautropfen“ ein herzliches Dankeschön, auch im Namen der Menschen, denen diese Spendengelder zu Gute kommen.

     

                                                        

     

  • Fort- und Weiterbildungen für Ehrenamtliche und Interessierte

    Hier verweisen wir auf alle Maßnahmen im Bistum!

     

  • Religiöse Bildung für Mitarbeiter-innen in den Kitas

    In Zeiten der Pandemie gibt es keine offenen, Kita-übergreifenden spirituellen Angebote. Möglich sind Angebote für einzelne Teams, z.B. ein Besinnungsnachmittag im Advent oder ein Impuls zu Beginn des Neuen Jahres.

    Ansprechpartner: Rudolf Zavelberg, Tel. 02673 961947-16; rudolf.zavelberg(at)bistum-trier.de.

  • Eheseminare 2021

    Angebote 2021

    Kontakt: Pastoralreferent Rudolf Zavelberg, Telefon: 02673-961947-16

    Mail: rudolf.zavelberg@bistum-trier.de

  • kfd - Frauenseelsorge

    Hier geht´s zur Frauenseelsorge und zu den Gruppen der KFD.

     

                             

     

                         

     

  • Hl. Rock Tage 2020

    Die Heilig Rock Tage fallen 2020 leider aus!

  • Flüchtlingshilfe

    5 Jahre Flüchtlingshilfe

    Allerorts in Politik und Gesellschaft wird dieser Tage an das Wort der Bundeskanzlerin Angela Merkel erinnert: "Wir schaffen das!". Nicht zuletzt auf kirchlicher Seite reflektiert man die vergangenen fünf Jahre und die vor Ort gewachsene Willkommenskultur. 

    Gruß und Dank von Bischof Dr. Bischof Stephan Ackermann geht an ehrenamtlich Aktive in den Netzwerken der Pfarreiengemeinschaften

     

    Das Bistum Trier hat anlässlich fünf Jahren Flüchtlingshilfe ein Magazin herausgeben, das wie ein Puzzle das Ankommen der Flüchtlinge und das ehrenamtliche Engagement vor Ort in den Pfarreiengemeinschaften beleuchtet.

     

    Eine dezentrale Feier vor Ort lässt sich gestalten, wie sie seit vielen Jahren in einer zentralen Aufnahmestelle als gute Praxis gelebt wird:

     

    "An Heilig Abend nimmt man mit Freude teil am "Hirtenfeuer", das von der Caritas in der zentralen Landesaufnahmestelle Lebach jedes Jahr organisiert und durchgeführt wird. Gegen 17:00 h versammelt man sich um ein großes Hirtenfeuer auf einer Wiese. Bewohner der Aufnahmestelle und Lebacher Bürger nehmen teil. Das Weihnachtsevangelium wird vorgetragen in allen Sprachen dieser Welt - jeweils in der Muttersprache der Teilnehmenden. Der örtliche Musikverein umrahmt die Feier. Der Leiter der Caritas hält eine kurze Ansprache. Im Anschluss bleibt Zeit für Begegnung und Austausch. Alle Kinder erhalten eine Tüte mit Obst und Nüssen." Veronika Raß

     

     

     

    Dank an Näher*innen von Alltagsmasken

    Mehrere Tausend Alltagsmasken haben rund ein duzend Näher*innen in Corona-Zeiten für Klienten der Intensivstation Kemperhof, für Bewohner*innen von Seniorenheimen in Cochem-Zell sowie für Schüler*innen von Grundschulen genäht.

     

    "Ich möchte Ihnen und allen Ihren Mitstreiterinnen für das große Engagement in 
    dieser schwierigen Zeit danken."
    

     

    schreibt die Leitstelle für Ehrenamt und Bürgerbeteiligung in der Staatskanzlei Mainz den engagierten Frauen und Männern.

    Ein Dankeschöntreffen der Näherinnen findet im internen Kreis im Moselkrampen statt.

    Mehr Informationen bei: Veronika Raß, Pastoralreferentin, Ruf: 0151 12237115

     

    Pressebericht zum Maskennähen:

     

     

  • Frieden

    Erklärung der Deutschen Kommission Justitia et Pax zur Ächtung von Atomwaffen

  • Erwachsenenbildung

    Laut Studien nehmen die Fälle von Gewalt in Familien während der Corona-Pandemie zu. Die Gefahr, zum Gewaltopfer zu werden, steigt mit äußeren belastenden Faktoren. Insgesamt bleibt es jedoch schwierig abzuschätzen, welche Auswirkungen die Pandemie auf häusliche Gewalt hat. Nur ein geringer Teil der betroffenen Frauen reicht Klage gegen Angreifer ein.

    Im Kontext von Migration haben von Gewalt betroffene Frauen und Kinder oftmals bereits im Heimatland und auf der Flucht Gewalt erlebt. Die Erlebnisse wirken oft lebenslang psychosozial belastend auf die Opfer von Gewalt.

    Ehrenamt kann hier an Grenzen geraten. Gut vernetzte Fachdienste stehen allen Ratsuchenden telefonisch zur Verfügung.

    Der Arbeitskreis Gewalt in engen sozialen Beziehungen im Kreis Cochem-Zell tagt voraussichtlich im Herbst 2020 im Kreishaus.

     

    Lektüretipp: Christina Clemm, AktenEinsicht. Geschichten von Frauen und Gewalt. Erschienen im Antje-Kunstmann-Verlag im März 2020

    Im Klappentext heißt es:

    „Gewalt gegen Frauen ist ein alltägliches Phänomen, auch wenn sie nur selten öffentlich wird.“

    „AktenEinsicht erzählt Geschichten von Frauen, die körperlicher und sexualisierter Gewalt ausgesetzt waren, und vermittelt überraschende, teils erschreckende Einsichten.“

    „Christina Clemm nimmt uns mit auf eine Reise in die Gerichtssäle der Republik, an die Tatorte, in die Tatgeschehen. Es sind Geschichten, die man nicht mehr vergessen wird.“

    Christina Clemm arbeitet als Strafverteidigerin und als Nebenklagevertreterin von Opfern sexualisierter und rassistisch motivierter Gewalt. Sie ist Fachanwältin für Strafrecht und Familienrecht in Berlin.

    Vernetzungen im Flüchtlingsbereich Dekanat Cochem:

    Veronika Raß, Pastoralreferentin, Ruf: 0151 12237115

  • Lektoren

    Impulse zur Anregung zur Gestaltung von spirituellen Gängen in der Schöpfung an Lektor*innen in Corona-Zeiten

     

    Impuls IV: Von Maria die neue Macht lernen. Maria Potens

     

    "Gibt es eine bessere Lehrerin als Maria, die Virgo Potens, um die neue Macht zu entfalten?"

    Kurt Marti beschreibt den Weg von der buckligen Demut und Nachahmung zur Seinsmacht und Nachfolge in einem erfrischenden Text, der mir auf einem Blatt zugekommen ist:

    „Und Maria konnte kaum lesen, und Maria konnte kaum schreiben, und Maria durfte nicht singen, noch reden im Bethaus der Juden, wo die Männer dem Mann-Gott dienen. Dafür aber sang sie ihrem ältesten Sohn, dafür aber sang sie den Töchtern und den andern Söhnen von der großen Gnade und vom heiligen Umsturz. Dennoch erschrak sie am Tage, da Jesus die Werkstatt und ihre Familie verließ, um im Namen Gottes und mit dem Feuer des Täufers ihren Gesang zu leben. Und dann, ach dann, bestätigten sich all die Ängste aufs Schlimmste. Versteinert stand sie und sprachlos, als Jesus am Kreuz vergeblich nach Gott schrie. Später, viel später, blickte Maria ratlos von den Altären, auf die sie gestellt worden war. Und sie glaubte an eine Verwechslung, als immer mehr Leute vor ihr auf die Knie fielen und sie angefleht wurde um Hilfe und Wunder. Am tiefsten verstörte sie aber der blasphemische Kniefall von Potentaten und Schergen, gegen die sie doch einst gesungen hatte voll Hoffnung. Und Maria trat aus ihren Bildern und kletterte von ihren Altären herab, und sie wurde das Mädchen Courage, die heilige kecke Jeanne d’Arc, die kleine Therese, die Rosa Luxemburg und die Simone Weil. Diese Maria war und sie ist vielleibig, und vielstimmig ist die subversive Hoffnung ihres Gesangs.“

    "Der Text von Kurt Marti bietet die gleiche Botschaft wie der köstliche Satz im Pilgerführer von Lourdes, dem wir wiederholt begegnet sind:

    “Haben Sie keine Angst, heilig zu werden, öffnen Sie sich der Liebe, die Ihnen angeboten wird. So werde Sie die Liebe in die Welt hineintragen. Sie werden Mutter-Gottes für die Welt von heute.”

     

    Unsere Welt braucht eine neue Politik.

    "Unsere Welt braucht jene Macht, die aus dem großen ICH BIN geboren wird. Unsere Welt braucht Menschen, die mit Freude, Abenteuergeist und heiligem Ernst jeden Tag als Forschungslabor und Übungsfeld benutzen um herauszufinden, wie wir eine aus mütterlicher Barmherzigkeit geboren Macht entfalten können. Eine Macht, die dem Frieden dient."

     

     

    Textquelle: Pia Gyger. Maria. Tocher der Erde. Königin des Alls. Vision der neuen Schöpfung.

    Kösel-Verlag 2002

     

    Weitere Vorlagen zum Thema mit Liedern und Gebeten können abgerufen werden bei

    Veronika Raß, Pastoralreferentin

    Ruf: 0151 12237115

  • Tourismus und Kirche Cochem-Zell

     

    “WALKIKNG WITH GOD” 

    Wandeln mit Gott

    Ein Bewegungsimpuls

    zum Nachlesen: https://de.padlet.com/VeronikaTherese/hvjn09f7v1g7ir6c

     

    walking mit one-minute-momentum zum Tag

     

    vernetzt mit "LAND IN BEWEGUNG RHEINLAND-PFALZ" und dem TV Cochem

    im Oktober 2020:

     

    montags in Bullay ab Fährplatz

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    dienstags Neef ab Camping-Car-Stellplatz

     

    mittwochs in Mesenich ab Ortskern

     

    donnerstags in Bruttig-Fanklel ab Ortskern

     

    freitags in Cond ab Treffpunkt Lauftreff TV Cochem am Naturschutzgebiet

    jeweils ca. 5 km soft walk. Gut begehbarer Weg Kein besonderes Können erforderlich.

     

    Anmeldung bei Veronika Raß, Ruf 015112237115 oder Mail: veronika.rass@t-online.de

    „Nur im Gehen öffnen sich die Räume und tanzen die Zwischenräume. Nur im Gehen drehe ich mich mit den Äpfeln im Baum. Nur dem Gehenden wächst ein Haupt auf den Schultern. Nur der Gehende erfährt die Ballen an seinen Füßen. Nur der Geher spürt einen Zug durch den Körper. Nur der Geher erfasst den hohen Baum im Ohr - die Stille! Nur der Geher holt sich ein und kommt zu sich. Nur, was der Geher denkt, gilt. Wir werden gehen. Das Gehen ist das freieste Spiel. O mein unsterblicher Appetit auf das Gehen, auf das Zum-Ort-Hinaus-Gehen, auf das Ewig-So-Weiter-Gehen.“ Peter Handke

    Das Gehen ist ein Bild für das Unterwegssein des Menschen. „Wer mit Gott wandelt, erreicht immer sein Ziel“,

    Henry Ford.

     

    Gäste und interessierte Einheimische sind eingeladen, die wohltuende Bewegung des Gehens zu erfahren und einen Kurzimpuls zum Tag zu hören.

    Vernetzt mit LAND IN BEWEGUNG RHEINLAND PFALZ und MONDLAUF TV COCHEM

    Zur Information:

    • kirchliche und staatlich vorgegebene Hygiene- und Abstandsregeln sind zu beachten und einzuhalten.
    • Die Wahrscheinlichkeit, sich mit dem Corona-Virus anzustecken, liegt draußen um das 16- bis 20fache niedriger als in geschlossenen Räumen
    • Nordic walking Stöcke sind von den TN mitzubringen. Es besteht auch die Möglichkeit, ohne Nordic walking Stöcke teilzunehmen. Es erfolgt keine Einführung in das nordic walking durch den Leiter. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Verantwortung.
    • Die Teilnehmerzahl ist begrenzt

    Leitung:

    Pastoralreferentin Veronika Raß
    Telefon: 0151-12237115
    veronika.rass(at)bistum-trier.de

     

  • Kirche und Erinnerungskultur

    KIRCHE UND ERINNERUNGSKULTUR

    Dokumentation zur Person des ehemaligen Conder Pfarrers und Märtyrerpriesters im KZ Dachau Jakob Ziegler erschienen.

    Der Vortrag von Hans-Peter Kreutz anlässlich des 75. Todestages des ehemaligen Pfarrers zu Cond und Märtyrerpriesters Jakob Ziegler wurde aufgezeichnet von Thomas Welz, Hobbyfotograf, Bruttig. Eine DVD wurde durch die Trierer Tonpost, Generalvikariat Trier, erstellt. Eine Begleitbroschüre zur DVD dokumentiert auf 31 Seiten das Projekt „Kirche und Erinnerungskultur“ in Cochem.

    Abgedruckt ist der Vortrag von Hans-Peter Kreutz, eine aktualisierte Ausgabe eines im Jahr 2010 vom Verein Pumpenfest Cond herausgegebenen, zurzeit vergriffenen Buches „Leben am Fluss“veröffentlichten Artikels zur Person Jakob Anton Ziegler.

    Außerdem ist ein Artikel des ehemaligen Bistumsarchivars Martin Persch abgedruckt, der im Buch „Zeugen für Christus. Das Deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts“, herausgegeben von Helmut Moll im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz, Auflage 7/2019, erschienen ist.

    Das Begleitheft mit DVD ist erhältlich für 2,50 € bei der Buchhandlung Layaa-Laulhé in Cochem sowie beim Dekanat Cochem, Moselweinstr. 15, 56821 Ellenz-Poltersdorf, Tel. 02673 961947 - 17,veronika.rass(at)bistum-trier.de

  • Jugendarbeit

    Informationen zur Jugendarbeit im Dekanat Cochem findest Du unter:
    www.jugend-im-dekanat-cochem.jimdosite.com


    Bitte beachte auch die Angebote für Kinder und Jugendliche unter Angebote / aktuelle Informationen