Ehrenamtsentwicklung und -förderung

In allen Bereichen der Kirche im Bistum Trier und unserem Dekanat Cochem kann ehrenamtlich gearbeitet werden. 

 

Ansprechpartner 

Pastoralreferentin Dietlinde Schmidt

Moselweinstr. 15

56821 Ellenz-Poltersdorf

Tel.: 02673/961947-14

dietlinde.schmidt(at)bistum-trier.de

Dechant NN

Moselweinstr. 15

56821 Ellenz - Poltersdorf

Tel.: 02673/961947-13

  • Das kirchliche Ehrenamt im Dekanat so wichtig wie das hauptamtliche Mitwirken.

    Das kirchliche Ehrenamt im Dekanat so wichtig wie das hauptamtliche Mitwirken. Deshalb finden Sie eine Vielzahl an Bildungsangeboten, um im Ehrenamt gut aufgestellt zu sein. Jeder bringt etwas Einmaliges mit

    Mehr als der Beruf gibt uns meistens das Ehrenamt die Chance, unsere Begabungen für andere fruchtbar zu machen. Denn jeder Mensch bringt etwas Einzigartiges mit. Das zeigt sich bereits an unserem Körper. Kein Fingerabdruck, keine Iris, keine DNA gibt es doppelt. Das ist erst einmal ein biologisches Faktum. Wenn wir aber biologisch einzigartig sind, liegt es auf der Hand, dass wir auch in unserem Personenkern etwas Einzigartiges haben müssen.

    Das könnte man die Ausgangssituation, den Urgrund für die eigene Berufung bezeichnen. Was für mich gilt, gilt auch für andere. Jede/r Ehrenamtliche wird die Aufgaben, die er, die sie übernommen hat, ganz individuell gestalten, weil jede/r mit seinen und ihren individuellen Talenten das Aufgabengebiet meistert. Daraus entsteht etwas Einzigartiges. Niemand kann das so nachmachen.

    In dem Wort „Berufung“ steckt aber noch etwas Besonderes, nämlich das Wort „Ruf“. Dieser Ruf, ob er von innen oder außen kommt, lässt sich von anderen Stimmen, die uns verpflichten wollen, dadurch unterscheiden, dass wir zu etwas gerufen werden, was nur wir tun, ausfüllen, in Angriff nehmen können. Etwas / jemand will, dass wir unsere Begabungen nicht vergeuden, vergraben oder verschleudern. Wenn ich meine Gaben in das gemeinsame Leben unserer Gesellschaft hineintrage, erlebe ich nicht nur die eigene Lebendigkeit, sondern auch die Vielfalt, die Lebendigkeit und die Besonderheit der anderen.

    Dann zeigt sich: Jeder Mensch ist einmalig und in seiner Lebensaufgabe nicht ersetzbar.
    Jeder von uns trägt eine Berufung in sich, wie deutlich er den Ruf auch hört. Seine Berufung leben heißt dann, die einzigartigen Talente und besonderen Begabungen ins Spiel zu bringen. Denn es geht nicht darum, irgendein Ehrenamt zu übernehmen sondern das, wozu ich den Ruf und den Auftrag verspüre. Denn an dem Platz, an dem ich mich einbringe, gestalte ich das Aufgabenfeld mit meinen Gaben, Talenten und Kompetenzen.

    Ein anderer würde es anders tun. Wir bringen also unseren spezifischen Blick, unsere individuelle Kompetenz, unsere Lebenssicht und Lebenserfahrung da ein, wo wir ehrenamtlich agieren. Das macht uns an diesem Platz einzigartig. Niemand kann mich mit meinen spezifischen Gaben ersetzen.

Schulungsangebote für Räte

... sind in Kürze hier zu finden und finden sich in der Broschüre des Bistums