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SOLIDARITÄTSNETZ

Glückliche Gewinnerin eines Fahrrades beim Mosaik der Kulturen in Cochem 

Celine durfte das Glückslos ziehen: Sarah aus Cochem ist die glückliche Gewinnerin eines von Radsport Schrauth in Cochem gespendeten Fahrrades für die von der Aktion Fahrräder für Familien, Initiative Moselkrampen, organisierte Verlosung beim diesjährigen Mosaik der Kulturen in Cochem. Der Kreis Cochem-Zell veranstaltete in Zusammenarbeit mit der Verbandsgemeinde Cochem und der Stadt Cochem das Fest, das von vielen ehrenamtlichen Initiativen und Vereinen in der Flüchtlingshilfe gestaltet wurde.

Veronika Raß, Pastoralreferentin, moderierte die Verlosung und gratulierte der Gewinnerin. "Wer kein Glück im Spiel hat, hat Glück in der Liebe" heißt ein geflügeltes Wort. Allen Kindern, die kein Glück in der Verlosung hatten, wünschte sie liebe Nachbarn, die bereit sind, ein gebrauchtes Fahrrad weiterzugeben an diejenigen, die eines benötigen. Sie dankte den ehrenamtlich Aktiven in der Aktion Fahrräder für Flüchtlinge im Solidaritätsnetz: Petra Sehl, Initiative Moselkrampen, Bernd Berenz, Café International Cochem, Matthias Schnitzler, SKF und Netzwerk Kaisersesch, Ivana Eisfeld, Initiative der Ukrainer in Cochem, und vielen mehr. 

Ein besonderer Dank ging an alle Spenderinnen von Fahrrädern in den vergangenen 25 Jahren und an Elmar Schrauth von Radsport Schrauth für die unentgeltliche Instandsetzung von Fahrrädern für Flüchtlinge. 

Rhein-Zeitung Cochem-Zell schreibt dazu:

"Abschließender Höhepunkt war die Verlosung eines Fahrrades unter den Teilnehmern der Veranstaltung, das von Radsport Elmar Schrauth (Cochem) gespendet wurde. Eine friedliche, fröhliche und kurzweilige Veranstaltung, die auf ehrliche Werbung für das Miteinander aller Ethnien setzte."

Das Bühnenprogramm der Initiative Moselkrampen wurde ergänzt durch einen Beitrag von Marion Oswald, Dekanatskantorin, die den bis auf den letzten Platz gefüllten Saal animierte, der Gewinnerin Sarah, die am Tag zuvor Geburtstag hatte, mit einem Geburtstagslied zu gratulieren.

Weitere Netzwerke in den Pfarreiengemeinschaften präsentierten sich: 

Das ökumenische Café International Cochem präsentierte sich mit einem Informationsstand gemeinsam mit der Netzwerkbeauftragten der Caritas Mosel-Eifel-Hunsrück.

Der Ehrenamtskreis „Flüchtlinge und Integration“ Ulmen präsentierte sich mit einem Informationsstand sowie mit Beträgen des Vereins Hilfe für Bolivien e.V. Ulmen  und des Akkordeonorchesters Vulkaneifel.

u.v.m. 

Sämtliche Beiträge sind als Beiträge zur diesjährigen Interkulturellen Woche zu verstehen. Zu Beginn sprachen die Geistlichen Pfarrerin Dr. Anke Wiedekind, Evang. Kirchengemeinde Cochem, Gemeindereferent Bernd Gilles, Pfarreiengemeinschaft Kaisersesch, sowie Adem Ciftci, Imam der türkisch-muslimischen Gemeinde zu Bullay, je ein Gebet. Der Chor einer koptischen-orthodoxen Gemeinde brachte Gesänge zur Gehör. 

Gleichzeitig feiert man die "Schöpfungszeit" - gemeinsam mit den Partnern in Bolivien.

Hier ein link zur Sammlung von Inhalten und Methoden:

https://padlet.com/<wbr />VeronikaTherese/<wbr />hvjn09f7v1g7ir6c/wish/<wbr />2260523811

Wählen Sie aus Sammlung von Elementen eine Übung aus, die Ihnen zusagt! Diese Übung sollte man eine Woche lang praktizieren und die Erfahrungen reflektieren. Meine Empfehlung: die Übung am Abend als Tagesrückblick gemäß des Gebets der liebenden Aufmerksamkeit von Ignatius von Loyola. Wenn gewünscht, kann ein Gesprächstermin mir Ihrem Seelsorger, mit Ihrer Seelsorgerin vereinbart werden, um Fragen zu stellen oder Erfahrungen zu benennen.

Aktive in den Pfarreiengemeinschaften vernetzen sich in der Flüchtlingshilfe 

in jeweils unterschiedlichen Kooperationen mit

  • Evang. Kirche Cochem bzw. Zell-Bad Bertrich-Würrich

  • Evang. Freikirchen

  • Kloster Maria Martental

  • Kloster Ebernach

  • Caritas Mosel-Eifel-Hunsrück

  • Kindertageseinrichtungen Kita gGmbH und kommunal

  • Marienburg Bullay

  • Türkisch-islamische Moscheegemeinde zu Bullay

  • Nachbarschaftsnetzwerken und Vereinen

  • Kleiderkammern in Bruttig-Fankel, Cochem, Kaisersesch, Pünderich, Zell

  • Verbandsgemeinden Cochem, Kaisersesch, Ulmen und Zell Mosel 

  • Ortsbürgermeister:innen

  • u.v.m


Seit 2015 wird Solidarität als konkrete Lebenshilfe mit Flüchtenden geübt. 

Nachbarschaftliche Hilfen für Geflüchtete sind gefragt:

Geflüchtete sind angewiesen auf eine wohlwollende Aufnahme und auf konkrete Unterstützung im Alltag. Soziale Einbindung in Gruppen und Aktivitäten in den Orten sind hilfreich. Aktiv Engagierte finden vielfältige Möglichkeiten der Vernetzung in der jeweiligen Verbandsgemeinde sowie bei Kirchen und Verbänden und Vereinen.

 

Ihre pastoralen Ansprechpartner*innen in Ihrer Pfarreiengemeinschaft (in alphabetischer Reihenfolge):

Solidaritätsnetz Beilstein-Moselkrampen: Jijo Anthony, Pastor, ab 16.10.2022

Solidaritätsnetz Blankenrath: Tamil Selvan Joseph, Pastor

Solidaritätsnetz Cochem: Markus Arndt, Pastor

Solidaritätsnetz Kaisersesch: Michael Przesang, Diakon

Solidaritätsnetz Treis-Karden: Hermann-Josef Flöck, Pastor

Solidaritätsnetz Ulmen: P. Christoph Kübler SCJ, Pastor

Solidaritätsnetz Zell: Paul Diederichs, Pastor

Die pastoralen Ansprechpartner werden Sie an Akteure in den lokalen Solidaritätsnetzen verweisen.

 

 

Vernetzungen auf der mittleren Ebene der zukünftigen pastoralen Räume: Veronika Raß, Pastoralreferentin.  Ruf 0151 12237115 oder auf whatsapp 0151 58383433

Zum Gespräch über Chancen und Grenzen nachbarschaftlicher Hilfe sind zivilgesellschaftlich und kirchlich Engagierte eingeladen. Ansprechpartnerin: Veronika Raß, Pastoralreferentin. 

Lokale Solidaritätsnetze mit ihren vernetzen Akteuren stehen zivilgesellschaftlich und kirchlich Engagierten mit Gesprächsangeboten zum Austausch und zur Vernetzung zur Verfügung. Termine der Treffen im Sozialraum der Pfarreiengemeinschaften erfragen Sie bitte bei den jeweiligen pastoralen Mitarbeiter:innen.

Netzwerkpartnerin der Caritas Mosel-Eifel-Hunsrück im Kreis Cochem-Zell ist Anette Krämer.

Flüchtlingshilfe bietet selbstverständlich unabhängig von Nationalität, sozialem Status, Religionszugehörigkeit und Weltanschauung Unterstützung und Hilfe für Flüchtende und für Engagierte im jeweiligen Sozialraum an.


Auf Bistumsebene sind die lokalen Solidaritätsnetze eingebunden in das Solidaritätsnetz im Bistum Trier

www.dasein.bistum-trier.de/handeln/solidaritaetsnetz/
 

Hier finden Sie Anregungen
zu Gebetsvorschlägen des Bistums 
 

Text V.i.S.d.P.: Veronika Raß


 

Hochwasser-Hilfe im Bistum Trier

Da sein. Für Mensch und Welt

 

 

 

 

 

 


 

Unser Umgang mit der Corona-Situation

Bistum Trier: Informationen des Bistums zum Umgang mit dem "Corona-Virus".

Schutzkonzept "Schritt für Schritt"   
Hier finden Sie Informationen zur Feier von Gottesdiensten.

  • Regelungen des Bistums zur Corona-Pandemie sowie unser Beitrag als Mitarbeiter*innen des Dekanates

    Infos über die Bistumsseiten: https://www.bistum-trier.de/home/corona-virus-informationen/

    Angebote und aktuelle Informationen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Dekanates finden sie hier!

  • Gebet in der Zeit der Corona-Pandemie

    Jesus, unser Gott und Heiland, in einer Zeit der Belastung und der Unsicherheit für die ganze Weltkommen wir zu Dir und bitten Dich:

    • für die Menschen, die mit dem Corona-Virus infiziert wurden und erkrankt sind;
    • für diejenigen, die verunsichert sind und Angst haben; für alle, die im Gesundheitswesen tätig sind und sich mit großem Einsatz um die Kranken kümmern;
    • für die politisch Verantwortlichen in unserem Land und international, die Tag um Tag schwierige Entscheidungen für das Gemeinwohl treffen müssen;
    • für diejenigen, die Verantwortung für Handel und Wirtschaft tragen;
    • für diejenigen, die um ihre berufliche und wirtschaftliche Existenz bangen;
    • für die Menschen, die Angst haben, nun vergessen zu werden;
    • für uns alle, die wir mit einer solchen Situation noch nie konfrontiert waren.

    Herr, steh uns bei mit Deiner Macht, hilf uns, dass Verstand und Herz sich nicht voneinander trennen. Stärke unter uns den Geist des gegenseitigen Respekts, der Solidarität und der Sorge füreinander.Hilf, dass wir uns innerlich nicht voneinander entfernen. Stärke in allen die Fantasie, um Wege zu finden, wie wir miteinander in Kontakt bleiben. Wenn auch unsere Möglichkeiten eingeschränkt sind, um uns in der konkreten Begegnung als betende Gemeinschaft zu erfahren, so stärke in uns die Gewissheit, dass wir im Gebet durch Dich miteinander verbunden sind. In diesem Jahr werden uns Verzichte auferlegt, die wir uns nicht freiwillig vorgenommen haben und die unsere Lebensgewohnheiten schmerzlich unterbrechen. Gott, unser Herr, wir bitten Dich: Gib, dass auch diese Fastenzeit uns die Gnade schenkt,unseren Glauben zu vertiefen und unser christliches Zeugnis zu erneuern, indem wir die Widrigkeiten und Herausforderungen, die uns begegnen, annehmen und uns mit allen Menschen verstehen als Kinder unseres gemeinsamen Vaters im Himmel.Sei gepriesen in Ewigkeit. Amen.

    ***Es können ein Vater unser und ein Gegrüßet seist du, Maria angefügt werden.

    Gebet von Bischof Dr. Stephan Ackermann Bistum Trier